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Pressestimmen (Auswahl)


„Ein hochgradig klangsensualistischer Dirigent … Tewinkel ist einer, der den Klang förmlich mit Händen greift, knetet, walkt, aber auch streichelt – und das ebenso intuitiv wie überlegt … souverän, suggestiv und technisch sehr ausgereift. Bravi!"
(STUTTGARTER ZEITUNG)


„Selten wohl hat man eine derart brillante, dabei ungeheuer elaboriert geführte Wiedergabe von Mozarts Divertimento D-Dur gehört, bei der weder Melos noch artikulatorische Prägnanz zu kurz kamen. In die Sinnzeichengebung des Dirigenten schien seine Erfahrung als Geiger einzufließen: Tewinkels facettenreiche Gestik war besonders auch für Streicher von unmittelbarer Suggestionskraft.“
(FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG)


„Ungeheuer klangvolle, vitale und originelle Interpretationen – seine dirigentische Sicherheit war atemberaubend … In der Jota, dem Schlusstanz aus dem ‚Dreispitz’, brannte Tewinkel vollends ein brillantes musikalisches Feuerwerk ab.“
(REUTLINGER NACHRICHTEN)


„Tewinkel liegt beides – die minutiöse Detailarbeit und die selbstischere Präsenz, feingewoben das eine, monumental und kraftstrotzend das andere … Und immer wieder der entschiedene Wille zur dramatischen Gestaltung. Großer Jubel …“
(BADISCHE ZEITUNG FREIBURG)


„… Tewinkel [gab] einen imponierenden Einblick in die geniale Art seiner Dirigierkunst. Hier konnte der Hörer wirklich nachvollziehen, wie die Partitur eines Komponisten im geistigen Nachvollzug durch den Dirigenten pulsierendes, seelisches Leben erhält, der Hörer begreift dann, wie ein packender Funke überspringt auf die Spieler, sie mitreißt zu Höchstforderungen animiert, die dann eine an Perfektion grenzende Wiedergabe erreichen.“
(PFORZHEIMER KURIER)


„Sebastian Tewinkel … darf man zur ersten Garde des deutschen Dirigentennachwuchses zählen. Sein forderndes Temperament, seine präzise musikalische Vorstellungskraft, seine suggestive Schlagtechnik bewiesen Führungsqualitäten.“
(BUERSCHE ZEITUNG)

„…die Vehemenz, die Entschlossenheit, auch die Leidenschaftlichkeit, mit der Tewinkel zu Werke ging, musste verblüffen. … Tewinkel hatte sich den Notentext aufs Gründlichste zu eigen gemacht (er dirigierte auswendig). Deshalb überzeugte seine Detailarbeit - etwa die scharfkantige Dynamik in Verdis "Macht des Schicksals" oder in Mendelssohns "Schöner Melusine" die Pianissimo-Präzision filigran-rauschender Sechszehntel-Wellen, in Tschaikowskys "Romeo und Julia" die klug nachgezeichneten Steigerungen, die auf lyrischem Samt gebetteten Liebes-Episoden.“
(REUTLINGER NACHRICHTEN)


„Wie verwandelt schienen Klangkörper und Dirigent Sebastian Tewinkel, wobei letzterer eine geradezu frappierende Freiheit der Körperbewegungen entwickelte, die das Orchester sicht- und hörbar zu musikalischer Lebendigkeit mitriss.“
(PFORZHEIMER ZEITUNG)


„Der Star des Abends heißt Tewinkel … Hier kitzelte er Präzision aus dem Streicherapparat, formte mühelos das böhmische Kolorit der Komposition und stachelte die Orchestermitglieder stets zu Leistungen bis zum Limit an. Pure Musizierfreude verströmte da.“
(ALLGÄUER ZEITUNG)


„Von der Leistung her hat Tewinkel zweifellos mehr zu bieten als manch prominenter Vertreter der Altherrenriege. […] Zu Höchstleistungen spornte Tewinkel das Orchester schließlich bei Igor Strawinskys „Feuervogel“-Suite an. Das exzentrische Werk bildete den fulminanten ... Abschluß dieses spannenden Konzertabends.“
(FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG)


„Am Dirigentenpult der Württembergischen Philharmonie stand Sebastian Tewinkel, Preisträger des Internationalen Bad Homburger Dirigentenwettbewerbs 2001. Er bewies nun seine herausragenden Qualitäten auch im symphonischen Fach. […] Sebastian Tewinkel vermochte, die erstklassig musizierenden Instrumentalisten zu hinreißenden Interpretationen zu führen.“
(FRANKFURTER NEUE PRESSE)


„Toll im Griff hatte Tewinkel die Symphoniker in der abschließenden g-Moll Symphonie Nr. 40 von Wolfgang Amadeus Mozart. Gemeinsam wurde eine Leistung mit dieser herrlichen Musik vollbracht, die keine Wünsche offen ließ. Tewinkel und das Orchester waren eine Einheit geworden.“
(SOLINGER TAGEBLATT)